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15.05.2012Ingeborg-Bachmann-Preis 2012
Im Rahmen der Tage der deutschsprachigen Literatur vom 4. bis
8. Juli wird in Klagenfurt zum 36. Mal der mit 25.000 Euro dotierte Ingeborg-Bachmann-Preis
vergeben. 14 AutorInnen aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz treten mit ihren unveröffentlichten Texten zu dem diesjährigen Wettlesen um den renommierten Preis an: Leopold Federmair,
Isabella Feimer, Simon Froehlich, Sabine Hassinger, Lisa Kränzler, Inger-Maria
Mahlke, Olga Martynova, Stefan Moster, Matthias Nawrat, Hugo Ramnek, Mirjam
Richner, Matthias Senkel, Andreas Stichmann und Cornelia Travnicek.Mit Leopold Federmair, Isabella Feimer (im Bild), Hugo Ramnek und Cornelia Travnicek (im Bild) sind vier österreichische AutorInnen vertreten. Die Jury Im Gespräch mit der Jury sollen die Texte der AutorInnen auf ihre literarische Qualität hin geprüft werden, doch „die Sitten in der Jury sind sanfter geworden“, beruhigt Jurymitglied Daniela Strigl bei der Pressekonferenz in Wien am 15. Mai. Ein wenig Kritik müssten die AutorInnen aber dennoch vertragen können. Die Jury besteht in diesem Jahr neben Daniela Strigl aus Burkhard Spinnen, der den Vorsitz innehat, Meike Feßmann, Paul Jandl, Hildegard Elisabeth Keller und Hubert Winkels. Neu dabei ist Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Corina Caduff. Die Moderation übernimmt Clarissa Stadler. Weitere Preise Neben dem Bachmann-Preis werden im Rahmen der Tage der deutschsprachigen Literatur vier weitere Preise vergeben: Der mit 10.000 Euro dotierte kelag-Preis, der 3sat-Preis in Höhe von 7.500 Euro, der Ernst-Willner-Preis über 5.000 Euro und der mit 7.000 Euro dotierte Publikumspreis der BKS Bank. Ruth Klüger hält die Eröffnungsrede Die Rede zur Eröffnung der Tage der deutschsprachigen Literatur hält am 4. Juli die Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger zum Thema "Der haltbare Satz im Bimbam der Worte: Ingeborg Bachmanns Wahrheit und Dichtung". Gelesen und diskutiert wird von 5. bis 7. Juli, der Bachmann-Preis sowie die weiteren Auszeichnungen werden am 8. Juli vergeben. Translatio Am 1. Juli wird in Klagenfurt auch der mit 8.000 Euro dotierte Österreichische Staatspreis für literarische Übersetzung, „Translatio“, vergeben. Preisträger der Auszeichnung für die Übersetzung ins Deutsche ist der österreichische Übersetzer und Autor Leopold Federmair. Für die Übersetzung von österreichischer Literatur in eine Fremdsprache wird Ljubomir Iliev geehrt. Weitere Informationen finden Sie hier. Foto: v. l. Cornelia Travnicek, Isabella Feimer / HVB |

Im Rahmen der Tage der deutschsprachigen Literatur vom 4. bis
8. Juli wird in Klagenfurt zum 36. Mal der mit 25.000 Euro dotierte Ingeborg-Bachmann-Preis
vergeben. 14 AutorInnen aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz treten mit ihren unveröffentlichten Texten zu dem diesjährigen Wettlesen um den renommierten Preis an: Leopold Federmair,
Isabella Feimer, Simon Froehlich, Sabine Hassinger, Lisa Kränzler, Inger-Maria
Mahlke, Olga Martynova, Stefan Moster, Matthias Nawrat, Hugo Ramnek, Mirjam
Richner, Matthias Senkel, Andreas Stichmann und Cornelia Travnicek.