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04.07.2012

Würth-Literaturpreis 2012 geht an Maxim Biller

Der Berliner Schriftsteller und Journalist Maxim Biller ist am 1. Juli im baden-würtembergischen Künzelsau mit dem Würth-Literaturpreis ausgezeichnet worden. Sein Text Liebe auf israelisch sei, so die Jury, die überzeugendste Umsetzung des Wettbewerbsthemas "Es gibt eine Zeit der Sehnsucht, wo ihr Gegenstand noch keinen Namen trägt".

Der mit 7.500 Euro dotierte Preis wird seit 1996 jährlich bis zu drei ProsaautorInnen verliehen. Die thematische Vorgabe erfolgt jeweils vonseiten des Inhabers der Tübinger Poetik-Dozentur im November/Dezember des vorhergehenden Jahres.

Zuletzt ist von Maxim Biller das Buch Der gebrauchte Jude (KiWi) erschienen.

Foto: Ali Ghandtschi
 
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