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18.07.2012Ein Fest für Robert Menasse
Den
Literaturschwerpunkt der Festwochen im Salzkammergut, die 2012 ihr
25-Jahr-Jubiläum feiern, bildet das viertägige „Fest für Robert Menasse“. Vom
Auftakt am 9. August im Stadttheater Gmunden bis zum 12. August begleiten und
moderieren Bernhard Fetz, Leiter des Literaturarchivs der Österreichischen
Nationalbibliothek, und Hannes Schweiger, wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Ludwig-Boltzmann-Instituts, das Programm rund um den österreichischen Schreiftsteller und Essayisten. Ausgehend von den Angelpunkten Österreich, Europa und Welt wird Menasses literarisches, kritisches und aktivistisches Schaffen thematisiert. Lesungen und Diskussionen mit dem Autor selbst sowie Gespräche, filmische Auseinandersetzung und eine Fotoausstellung widmen sich den verschiedenen Aspekten seines Werkes. Unter anderem werden Christoph Ransmayr, Anna Kim, Franz Schuh und Konrad Paul Liessmann einen Beitrag dazu leisten. In den vergangenen Jahren waren im Rahmen des literarischen Schwerpunktes Peter Handke, Christoph Ransmayr, Friedericke Mayröcker, Ernst Jandl und Josef Winkler zu Gast am Traunsee. Neben weiteren Autoren wie Kurt Palm und Ernst Molden, bieten die diesjährigen Salzkammergut Festwochen Gmunden von 19. Juli bis 31. August rund 500 Größen aus Kunst und Wissenschaft eine Bühne. Darunter auch internationalen Stars der Musikszene, zeitgenössischen österreichischen KomponistInnen, SchauspielerInnen und WissenschaftlerInnen. Bespielt werden rund 30 Spielstätten in der Traunseeregion. Neben dem Stadttheater Gmunden etwa auch das Thomas-Bernhard-Haus. Zuletzt veröffentlichte Robert Menasse den Roman Ich kann jeder sagen (Suhrkamp). Am 24. September erscheint bei Zsolnay Der Europäische Landbote. Foto: Jeff Mangione |

Den
Literaturschwerpunkt der Festwochen im Salzkammergut, die 2012 ihr
25-Jahr-Jubiläum feiern, bildet das viertägige „Fest für Robert Menasse“. Vom
Auftakt am 9. August im Stadttheater Gmunden bis zum 12. August begleiten und
moderieren Bernhard Fetz, Leiter des Literaturarchivs der Österreichischen
Nationalbibliothek, und Hannes Schweiger, wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Ludwig-Boltzmann-Instituts, das Programm rund um den österreichischen Schreiftsteller und Essayisten.