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04.10.2012Neues Geschäftsmodell für Wissenschaftsverlage
Zugriff
auf alle Inhalte des Verlags bei Bezahlung der Nutzung: Das ist der Ansatz
des neuen Geschäftsmodells des
Wissenschaftsverlags De Gruyter. Beim kundengesteuerten Erwerb, Patron
Driven Acquisition (PDA), entstehen einer Bibliothek nur dann Kosten, wenn die
Nachfrage nach einem bestimmten Werk tatsächlich vorhanden ist.Während eines Jahres hat De Gruyter dieses Modell mit den Bibliotheken des Forschungszentrums Jülich, der Fernuniversität Hagen und der Universität Mannheim getestet – mit dem Ergebnis, dass zwei der drei Forschungseinrichtungen durch die Öffnung aller Verlagsinhalte (450.000 Zeitschriftenartikel und Buchkapitel sowie mehr als 15 Millionen Datenbankeneinträge) deutliche Nutzungssteigerungen, besonders bei E-Books, verzeichnen konnten. Weitere Informationen zum PDA-Modell finden Sie hier. |

Zugriff
auf alle Inhalte des Verlags bei Bezahlung der Nutzung: Das ist der Ansatz
des neuen Geschäftsmodells des
Wissenschaftsverlags De Gruyter. Beim kundengesteuerten Erwerb, Patron
Driven Acquisition (PDA), entstehen einer Bibliothek nur dann Kosten, wenn die
Nachfrage nach einem bestimmten Werk tatsächlich vorhanden ist.