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23.10.2012Thomas-Bernhard-Archiv Gmunden
Nach
intensiven Verhandlungen ist es kürzlich gelungen, eine tragfähige Lösung für
den Erhalt und die Zukunft des Thomas-Bernhard-Archivs und somit zur
wissenschaftlichen Betreuung des literarischen Nachlasses von Thomas Bernhard
zu finden, verkündeten der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer und VertreterInnen
aller beteiligten Institutionen in einer Pressekonferenz am 22. Oktober. Der
Standort Gmunden bleibt erhalten und ist langfristig gesichert. Die nunmehr
vereinbarte, länderübergreifende Zusammenarbeit werde der Bedeutung des Werkes
Thomas Bernhards, der weder ein oberösterreichischer noch ein Salzburger (oder
Wiener) Autor sei, gerecht.Die Thomas-Bernhard-Privatstiftung, vertreten durch Peter Fabjan, bringt den Nachlass des Autors ein, die Universität Salzburg und das Land Oberösterreich die finanziellen Mittel für den laufenden Archivbetrieb und das Land zusätzlich das Gebäude sowie die anfallenden Hausbetriebskosten. Die Kooperation wird darüber hinaus in gemeinsamen Aktivitäten zum Ausdruck kommen. So ist zum Auftakt der Zusammenarbeit eine Festveranstaltung in Gmunden im kommenden Jahr geplant. Foto: Manfred Mittermayer, Josef Pühringer, Peter Fabjan, Petra-Maria Dallinger, Martin Huber, Reinhard Mattes / LandOÖ / Kraml |

Nach
intensiven Verhandlungen ist es kürzlich gelungen, eine tragfähige Lösung für
den Erhalt und die Zukunft des Thomas-Bernhard-Archivs und somit zur
wissenschaftlichen Betreuung des literarischen Nachlasses von Thomas Bernhard
zu finden, verkündeten der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer und VertreterInnen
aller beteiligten Institutionen in einer Pressekonferenz am 22. Oktober. Der
Standort Gmunden bleibt erhalten und ist langfristig gesichert. Die nunmehr
vereinbarte, länderübergreifende Zusammenarbeit werde der Bedeutung des Werkes
Thomas Bernhards, der weder ein oberösterreichischer noch ein Salzburger (oder
Wiener) Autor sei, gerecht.