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23.02.2010Das beste Wissenschaftsbuch 2010
Am Montag, dem 22. Februar 2010, fand in der Aula der Wissenschaften die Preisverleihung für das "Das beste Wissenschaftsbuch 2010" statt. Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung Beatrix Karl: "Wissen ist unser Kapital. Wir haben großartige Forscherinnen und Forscher in Österreich. Aber wir müssen aus dem Elfenbeinturm des Wissens und Forschens heraustreten und komplexe Zusammenhänge einfach kommunizieren. Wenn uns das gelingt, ist Forschung spannender als ein Krimi." Mehr als 20.000 Interessierte haben sich an der Wahl zum „Wissenschaftsbuch des Jahres“ beteiligt und die Siegerbücher gewählt. Die Wahl des besten Wissenschaftsbuchs wurde 2007 vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) gemeinsam mit dem Magazin Buchkultur ins Leben gerufen. Ausgezeichnet wurden heuer in den folgenden Kategorien: Naturwissenschaft/Technik Thomas De Padova: Das Weltgeheimnis (Piper Verlag) Medizin/Biologie Josef H. Reichholf: Rabenschwarze Intelligenz (Herbig) Geistes-/Sozial-/Kulturwissenschaft Hans Bürger/Kurt W. Rothschild: Wie Wirtschaft die Welt bewegt (Lesethek) Junior Wissen Timo Brunke/Susann Hesselbarth: Warum heißt das so? (Klett Kinderbuch) Weitere Informationen finden Sie hier. Foto: Die PreisträgerInnen/Livio Srodic/HBF |

Am Montag, dem 22. Februar 2010, fand in der Aula der Wissenschaften die Preisverleihung für das "Das beste Wissenschaftsbuch 2010" statt. Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung Beatrix Karl: "Wissen ist unser Kapital. Wir haben großartige Forscherinnen und Forscher in Österreich. Aber wir müssen aus dem Elfenbeinturm des Wissens und Forschens heraustreten und komplexe Zusammenhänge einfach kommunizieren. Wenn uns das gelingt, ist Forschung spannender als ein Krimi." 
