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22.07.2011

Übersetzerpreis für Elke Erb

Die deutsche Literaturübersetzerin Elke Erb (73, im Bild) wird mit dem Erlanger Literaturpreis für Poesie als Übersetzung ausgezeichnet. Die Jury würdigt damit ihr übersetzerisches Gesamtwerk, das "kritisches Urteilsvermögen" und "poetische Gestaltungskraft" vereint.

Die Kulturstiftung Erlangen vergibt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung in diesem Jahr bereits zum vierten Mal. Im Rahmen des 31. Erlanger Poetenfests nimmt Elke Erb den Preis am 26. August im Erlanger Markgrafentheater entgegen. Die Laudatio hält die Schweizer Literaturwissenschaftlerin, Droschl-Autorin und Übersetzerin Ilma Rakusa.

Für Erb ist es in diesem Jahr, nach dem Preis der Literaturhäuser, bereits die zweite Auszeichnung.

Die Jury des Erlanger Literaturpreises für Poesie als Übersetzung setzt sich ausschließlich aus ÜbersetzerInnen zusammen. Die Auszeichnung wurde bisher an Felix Philipp Ingold (2005), Georges-Arthur Goldschmidt (2007) und Barbara Köhler und Ulf Stolterfoht (2009) verliehen und soll die Wichtigkeit der Arbeit der literarischen ÜbersetzerInnen hervorheben.


Foto: Helga Paris
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